Freitag, 16. Oktober 2015

Kursgewinne in Hoffnung auf Billiggeld der Notenbanken

Der deutsche Aktienmarkt steuert auf einen versöhnlichen Abschluss der Woche zu.

Nachdem bereits die Wall Street und die Börsen Asiens zugelegt hatten, gewann der
Dax bis zum Mittag 0,87% auf 10.152,52 Punkte. Der Leitindex mit den 30 wichtigsten deutschen
Aktienwerten kletterte damit auf Wochensicht ins Plus, nachdem es zur Wochenmitte noch abwärts gegangen war.

Hochkochende Fantasien um weitere geldpolitische Unterstützungsmassnahmen haben
für gute Vorgaben aus den USA und Asien gesorgt und die heimische Börse mit nach oben gerissen.
Die steigende Erwartungshaltung an die Notenbanken führe aber gleichzeitig zu erheblichen
Enttäuschungspotenzial.


In den USA mehren sich die Zeichen, dass die erste Zinserhöhung seit der Finanzkrise ins kommende
Jahr verschoben wird. Das alles treibt die Börsen an, denn niedrige Zinsen machen Aktien
für Anleger attraktiver im Vergleich etwa zu Anleihen.

Es sei zudem erneut Hoffnung aufgekeimt, dass auch China und Japan wieder mehr zur
Unterstützung ihrer Wirtschaften tun werden.

Kurse des heutigen Handelstages

DAX-30
10.078,50
-0,83 %
14:23
TecDAX
1.740,00
-0,32 %
14:23
EURO STOXX 50
3.252,00
-0,55 %
14:23
SMI
8.685,00
-0,52 %
14:23
DJ Industrial
17.130,00
-0,17 %
14:23
NASDAQ-100
4.420,50
-0,03 %
14:23
S&P 500
2.023,00
-0,20 %
14:23
HANG SENG
23.110,00
+2,76 %
14:23
NIKKEI-225
18.275,00
+0,38 %
14:22
Russland D Index
1.052,00
-1,41 %
14:23
EUR/USD
1,1357
-0,19 %
14:23
EUR/JPY
135,23
-0,03 %
14:23
EUR/CHF
1,0816
-0,08 %
14:23
EUR/CNY
7,2149
-0,11 %
14:23
DB Ölpreis (Brent)
49,885
-0,53 %
14:23
DB Ölpreis (WTI)
47,24
-0,44 %
14:23
DB Goldpreis
1.180,30
-0,23 %
14:23
DB Silberpreis
16,04
-0,50 %
14:23
DB Platinpreis
999,25
-0,55 %
14:22
DB Kupferpreis
5.244,00
-1,60 %
14:23

 

Samstag, 26. September 2015

VW zieht den DAX in die Tiefe

Hallo liebe Leser meines Blog`s -  "Wall Street Invest" ,
nach einer längeren Pause, melde ich mich nun zurück und berichte wieder über aktuelle Geschehnisse im Bereich Wirtschaft und Finanzen !


Diese Woche hatte es in sich für Wolfsburg!
Am Montag schon und auch am Dienstag wieder wurde die in Wolfsburg beheimatete VW-Aktie zermatscht aufgrund der Abgas-Affäre . Am Dienstag wurde der von VW finanzierte VFL Wolfsburg von einem einzigen Spieler in einer historischen Performance zermatscht.
Zwei Tage in Folge ein Minus von 20 % hat es für den DAX-Wert wohl auch noch nicht so oft
gegeben. Das hat natürlich auch den DAX mit in die Tiefe gerissen, da VW zumindest vor dem Absturz zu den nach Marktkapitalisierung größten Dax-Werten zählte.

Dabei wurde der DAX sogar unter die Unterstützung bei 9.648 Punkten , dem Schlusskurs
vom 24. August gedrückt. Zumindest zeitweise. Denn nun hat sich der Leitindex wieder auf 9.688 Punkte vorgearbeitet. Doch es dürfte nur eine technische Gegenreaktion sein. Es ist noch
nicht absehbar, wie groß der Schaden für VW nun wirklich ist. Nicht nur der rein finanzielle Schaden, vor allem auch der Image-Schaden. Aus Sorge, dass die VW-Schummelei für den ganzen Automobilstandort Deutschland negative Auswirkungen hat, sind auch die anderen Autohersteller
abgestraft worden, wenngleich auch nicht so intensiv wie die Wolfsburger.

Die Lage für den DAX ist aber nicht nur durch den VW-Skandal angeschlagen.
Aus Europa kamen am Mittwoch zwar wieder positive Konjunkturindikatoren.
Doch aus China gab es am Mittwoch wieder schlechte Nachrichten. Der Einkaufsmanagerindex
ist überraschend stark gesunken und zwar auf das Niveau von 2009, als die Weltwirtschaft aufgrund der Lehmann-Pleite zu implodieren drohte. Es gibt also noch viele Gründe, die dagegen sprechen, dass der DAX sofort die Trendumkehr schafft.

Schlusskurse vom 25.09.

DAX-30
9.688,53
+2,77 %
25.09.
TecDAX
1.738,52
+3,07 %
25.09.
EURO STOXX 50
3.077,50
+1,12 %
25.09.
SMI
8.395,00
+0,72 %
25.09.
DJ Industrial
16.285,00
+0,40 %
25.09.
NASDAQ-100
4.218,50
-0,99 %
25.09.
S&P 500
1.926,00
-0,23 %
25.09.
HANG SENG
21.110,00
+0,40 %
25.09.
NIKKEI-225
17.880,00
+1,94 %
25.09.
Russland D Index
933,00
0,00 %
25.09.
EUR/USD
1,1195
0,00 %
25.09.
EUR/JPY
135,01
-0,02 %
16:28
EUR/CHF
1,0964
+0,28 %
25.09.
EUR/CNY
7,1377
+0,04 %
25.09.
DB Ölpreis (Brent)
48,325
-0,03 %
25.09.
DB Ölpreis (WTI)
45,44
0,00 %
25.09.
DB Goldpreis
1.146,40
-0,67 %
25.09.
DB Silberpreis
15,11
-0,20 %
25.09.
DB Platinpreis
948,50
-0,71 %
25.09.
DB Kupferpreis
5.037,00
-0,85 %
25.09.
 

Dienstag, 12. August 2014

Der Dax schließt zu Wochenbeginn 171 Punkte fester

Der Dax stoppte seine inzwischen 5 wöchige Talfahrt und verzeichnete mit einem Gewinn von 1,90 % auf 9180,74 Punkte das größte prozentuale Tagesplus seit April. Für den MDax ging es um noch stärkere 2,43 % auf 15.668,66 Punkte nach oben. Der TecDax stieg um 2,78% auf 1187,68 Punkte.
Auslöser für die kräftige Gegenbewegung verwiesen Beobachter überwiegend auf zarte Anzeichen einer Entspannung zwischen Russland und dem Westen. So wurde vor dem Wochenende ein vom Westen kritisiertes Großmanöver unweit der ukrainischen Grenze beendet. Positiv kam auch an, dass die neue Waffenruhe im Gaza-Konflikt andauert.
Weltweit zogen die Kurse zu Wochenbeginn an .
Allen Lesern wünsche ich eine erfolgreiche Handelswoche!

Mittwoch, 6. August 2014

Korrektur oder Crash ???

Nach den neuen Sanktìonen gegen Russland kam der Dax
und auch der russische RTS-Index in der letzten Woche erheblich unter Druck. Der Dax verlor 5% bzw. vom Hoch ausgehend sogar über 800 Indexpunkte von über 10.000 auf nunmehr 9.106 Indexpunkte / heute -1,03% )- größte Verlierer bisher Banken mit Commerzbank und Deutsche Bank , aber auch Lufthansa.
Der russische RTS-Index verlor über 10% bzw. 200 Indexpunkte on über 1400 auf unter 1200 Indexpunkte, nachdem er zuvor seit Mitte März um 35 % gestiegen war.
Auch die Aktie von Gazprom macht das Jo-Jo Spiel mit und stieg erst um 30 % von 5 auf 6,50 € um jetzt wieder auf 5,30 € zu konsolidieren.

Dienstag, 5. August 2014

Nach den Sanktionen des Westens plant Russlands Präsident Wladimir Putin Überflugbeschränkungen für europäische Airlines !

Der Sommercrash 2014 bringt erste Investment-Perspektiven hervor!

Der Sommercrash 2014 bringt erste Investment-Pers…: http://youtu.be/KtJKD0MI_ic

-Die Krise bringt fundamental günstige Bewertungen hervor

-Bilfinger Berger, Dividendenrendite 5,6%. Investieren ?

-Lufthansa vor antizyklischem Kaufzenario, wenn Sanktionen kommen

Montag, 4. August 2014

Alibaba-IPO

Countdown zum Alibaba-IPO: Alibaba Börsengang: Was Sie über das Milliarden-IPO wissen sollten http://www.finanzen.net/nachricht/aktien-Countdown-zum-Alibaba-IPO-Alibaba-Boersengang-Was-Sie-ueber-das-Milliarden-IPO-wissen-sollten-3707068

Sonntag, 3. August 2014

33 Tipps und Strategien für Ihren Börsenerfolg

Für erfolgreiches Anlegen: So geht Börse! 33 Tipps und Strategien http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen-Fuer-erfolgreiches-Anlegen-So-geht-Boerse-33-Tipps-und-Strategien-3752315

Freitag, 18. Oktober 2013

Finaler Kollaps - nur noch eine Frage der Zeit

 
 
„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“.

Jetzt dürfen die USA noch mal ein paar Billionen aufschulden. Erhöht sich damit etwa die Rückzahlungswahrscheinlichk...eit? Wenn sie es jetzt nicht können, dann können sie es bei 20 Billionen wohl noch viel weniger.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Menschen das Vertrauen in die Währungen verlieren. Das gilt nicht nur für den Dollar, sondern auch für den Euro und den Yen. Dass diese Papierfetzen noch als Zahlungsmittel oder gar als Wertaufbewahrungsmittel akzeptiert werden, grenzt an ein Wunder.

Die einzige Rettung sind Edelmetalle. Der Goldpreis schlug zwar in letzter Zeit Kapriolen - doch Gold ist das einzige, was in dieser Schein-Welt noch bleibt. Gerade im Nachklang zum US-Schuldendrama machten Gold und Silber einen kräftigen Sprung nach oben....

Dienstag, 26. März 2013

Trading Rules



All most important with the Trading are clear rules which are universally valid and which one must internalise to himself to operate with lasting effect profitable in the market! 1. Money-and Riskmanagement: Pure computationally I go out from 10,000 euros of account / depot, or the amount which one has for this "history", FOR THE REST, and needs not vitally on view of several years, provided that this is calculable, because for UNFORESEEN one should be always liquid!

          Okay, I make it short: We have an available capital of 10K and want traden, under the rules which we here of course more than suggest, may not be risked, on this occasion, per Trade more than 100 euros! Now I go, for my part: I poste a Trade via a derivative, I poste a light with course XX, because the course makes no difference the risk by SL is entscheident! So, I announce, e.g., an EK and a SL, the distance in between amounts to 10 cents, so I can buy max. 1000 shares not to cross my 1 % risk! If it stops the light from, I get rid of 100 euros and no more and still more than liquid. However, the next light introduces in me 50% what is called with 1,000 euros of application 500 euros. The next Trade/light becomes again ausgestoppt (100€ of loss) and the next brings 70% again what would mean 700 euros of profit! Therefore one sees that strict Money-and Riskmanagement also means far more, than any theoretical hit rate!!!

2. The CRV: The famous CRV names the THEORETICAL relation between calculated profit and loss relation, in accordance with 1.) and continues from it. Because solely the risk is certain at the beginning of a Trades, the CRV is fictive half of it, because upwards I can "doctor" the measuring pole arbitrarily! I have defined my risk (also with pleasure as 1R called, here 100€ again) and enter the Trade. The aim of the Trades is next charttechnische Bigpoint which is far away xx Punkte/Pips/Prozente. One may lie himself, besides, not in the pocket and "be calculated" a high CRV, but seriously weigh with the help of the historical data! I myself always search set-up which has down approx. 1% of air and upwards mind. Then I conceive 5% of place, then my Trades. That is theor. CRV of 1:5 (or 5R). I search derivatives out which can reflect the scenario then in the best way possible, or goes (with long) directly to a share. However, the minimum CRV had to go mind. 1:1 amount, because everything under it is a scrap metal! And even 1:1 nothing is basically also, because the potential should be higher and higher than the risk. However, this counts only if in each case the same sum is driven in use application and risk (see RM/MM) what not always is the case. Above all gepostete notes with SL=KO are concerned by it, because these either become geknockt, or can fast double! No sense make Trades which I read in the 2.0-group partially which have, e.g., an EK of 1 (whatever), a SL of 0.5 and an aim of 1.2! This is wide under 1:1 and on a continuing basis tötlich, even if more than half end in the profit! To raise a very good possibility the CRV ENDEFFEKTLICH, are part sales and/or dragging the stop as it is done here in the group! There are not more tried and tested means to operate with lasting effect, because the predetermined CRV is fictive as said and certainly only the maximum loss in proportion to a theoretical aim which one would release with pleasure. Because the reality looks, however, very often different, one must make in the final effect the best out of that. However, prerau's settlement for it is of course a very good technical analysis, combined with a well-arranged serving of long-standing experience! Only this gives in my opinion the honest chance of a good CRV which to itself of course only afterwards define honestly, or allows to calculate!

The result from it can be briefly described: ONLY HE COUNTS IT WIN! And he must be maximised, while only the loss must be calculated from the start clearly and also is able!
However, we are honest sometimes, I have, e.g., 50% in the pocket, with a SL=KO-Trade (CRV 0.5) and take this, I have also not become poor! ;-)

Sonntag, 6. Januar 2013

Die Entwertung des Dollars



Zunächst einmal wünsche ich allen Börsianern/ Lesern meines Blogs ein gesundes,
glückliches und natürlich auch erfolgreiches Neues Jahr in 2013 mit vielen gewinnbringenden
Trades! ;)


Zwischen Haushaltsstreit und Schuldenobergrenze

Die Staatsverschuldung in den USA explodiert und bisher schaut die Welt tatlos zu....
Anstatt die Ursachen der Krise anzugehen, eine zu hohe Verschuldung und ausufernde
Handelsbilanzdefizite, wirkt die amerikanische Wirtschaft wie ein schwarzes Loch,
dessen Drang nach noch mehr Schulden jeden Tag größer wird....



Staatsverschuldung der USA 2013


Die Statistik zeigt die Staatsverschuldung der USA von 2003 bis 2013...man erkennt eine
knappe Verdreifachung der Schulden innerhalb von 10 Jahren! Wenn Bernanke mit seiner expansiven Geldpolitik so weitermacht, dann wird der Dollar noch weiter an Wert verlieren!


Der in letzter Minute zusammengezimmerte Minimalkompromiss zum "Fiscal Cliff", hat
eine neue Rezession zunächst einmal abgewendet, aber schon in 2 Monaten beginnt das Drama
von Neuem...Dann wird nämlich die Schuldenobergrenze der USA (die de facto schon zum Jahreswechsel überschritten wurde, mit Taschenspielertricks aber noch für eine kurze Zeit nicht gerissen wird) wieder mal erhöht werden müssen.....


Seit geraumer Zeit stecken die USA....aufgrund ihrer ausufernden Verschuldung mit einem Bein im Staatsbankrott. Um dieses Problem zu entgehen....macht ein irrwitziger Plan die Runde .

Man nehme ein Super-Münze aus Platin mit einem geprägten Wert von sage und schreibe
1 Billion US-Dollar....Dank eines völlig unbekannten Paragrafen im amerikanischen Bundesgesetz,
ist dies völlig legal!.....Der ermächtigt den Finanzminister zur uneingeschränkten Prägung von Platinmünzen und überlässt ihm die Festlegung von Größe, Design und Wert. Gedacht war das Gesetz einmal, um die rasche Prägung von Gedenkmünzen für Sammler zu ermöglichen, doch im andauernden Streit um die Staatsverschuldung der USA könnte eine revolutionäre Auslegung des Paragrafen die Obstruktionspolitik der Republikaner aushebeln......

Und so soll das ganze funktionieren: Finanzminister Timothy Geithner würde auf Anweisung aus dem Weißen Haus eine einzige Platinmünze mit dem Nennwert von einer Billion Dollar prägen. Diese würde bei der Notenbank hinterlegt, um eigene Schulden von der Fed zurückzukaufen. Für weitere, vom Kongress bereits beschlossene und getätigte, Staatsausgaben müssten keine neuen Verbindlichkeiten aufgenommen werden.

Damit müssten die USA ihre Schuldendecke nicht anheben und würden sich einen Streit sparen, der vor einem Jahr zu einer derartigen Regierungskrise geführt hat, dass die Rating-Agentur Standard & Poor´s das Land mit einer Abwertung der Kreditwürdigkeit strafte. Käme es im Frühjahr erneut zu einem solchen Streit, dürften auch die beiden übrigen Agenturen, Moody´s und Fitch, ihre Bestnoten abziehen, was dramatische Folgen für die Wirtschaft und die Finanzmärkte haben könnte.

Zumindest besitzt Präsident Barack Obama ein Druckmittel um den Kongress zu drohen und zur Verabschiedung eines umfassenden Gesetzes zu zwingen.....;)


Schlusskurse des gestrigen Handelstages:


Dax-30                            7.776,37 Punkte
Euro Stoxx  50                2.713,50 Punkte
SMI                                 7.065,00 Punkte

DJ Industrial                  13.430,00 Punkte
Nasdaq-100                      2.720,50 Punkte
S&P 500                           1.464,75 Punkte

EUR/USD steht aktuell bei 1,3069 USD
EUR/CHF steht aktuell bei 1,2086 CHF

Ölpreis (Brent)                 111,36 USD je Barrel
Ölpreis (WTI)                     93,18 USD je Barrel
Goldpreis                       1.656,40 USD je Feinunze
Silberpreis                           30,21 USD je Feinunze






















Samstag, 15. September 2012

USA wirft Notenpresse an und leitet damit das große Finale ein




Die US-Notenbank FED hat in seiner gestrigen Sitzung die Geldhähne weiter aufgedreht.....
Im Rahmen von QE3 wird die Notenbank monatlich 40 Mrd. USD in den Kauf von Hypotheken-besicherten Wertpapieren (MBS) stecken....Schon am heutigen Tag soll mit den Käufen begonnen werden..Mit den bereits laufenden Aktionen kauft damit die FED jeden Monat Papiere im Gegenwert von 85 Mrd. USD auf....Es findet hier eine ungheure Ausweitung der Geldmenge statt, die uns in den kommenden Jahren eine gewaltige Inflation bringen wird.

Die US-Notenbank sieht keinen Ausweg mehr zur Bekämpfung der schwachen Wirtschaft und den hohen Arbeitslosenzahlen und versucht diesem nun mit Gelddrucken zu entgegnen.....
Mittlerweile sollte auch der letzte begriffen haben, dass es keinen Ausweg mehr gibt aus diesem Teufelskreislauf und die kommende Geldentwertung nur noch eine Frage der Zeit ist....Dazu passt auch, dass die Zinsen in Amerika mindestens bis zum Jahr 2015 auf dem Nullniveau verharren sollen!....

Die großen Gewinner dieser Entwicklung werden die Rohstoffe Gold und Silber sein ....;)

Die USA sind nun an einem Punkt, an dem sich die Schulden drastisch erhöhen müssen, damit das Land einfach nur stillsteht......
Wie alle Schneeballsysteme wird auch dieses ein Ende haben – und zwar sehr bald.

Der Dollar wird dramatisch abstürzen und seinen Status als Währungsreserve verlieren...... Dadurch wird die U.S. Regierung ihre Defizite nicht mehr begleichen können – auf keinem Markt. Dieser Prozess wird zu endlosem Gelddrucken, kollabierenden Staatsanleihen und einem wertlosen Dollar in einem hyperinflationären schwarzen Loch führen.
Die schwache, vorherrschende Deflation ist nur ein Vorbote der Hyperinflation..... Die Angst vor einem deflationären Zusammensturz zwingt die Regierungen dazu Geld zu drucken.....
 
 
Dies führt zum Währungskollaps der in der Historie immer eine Hyperinflation verursachte
 
 
Zumindest erleben wir zurzeit an den Finanzmärkten....Dank der FED ein Kursrallye, doch nur für wie lange?  
 
 
Schlusskurse des gestrigen Handelstages
 
 
 
Dax-30                         7.412,13 Punkte
Euro Stoxx 50              2.590,00 Punkte
SMI                              6.560,00 Punkte
 
 
DJ Industrial              13.574,00 Punkte 
Nasdaq-100                  2.853,75 Punkte
S&P 500                       1.466,25 Punkte
 
EUR/USD steht aktuell bei 1,3137 USD
EUR/CHF steht aktuell bei 1,2163 CHF
 
Ölpreis (Brent)                116,82 USD je Barrel
Ölpreis (WTI)                    99,05 USD je Barrel
Goldpreis                      1.771,62 USD je Feinunze
Silberpreis                          34,67 USD je Feinunze 
  
 
 

Mittwoch, 12. September 2012

Nach ESM-Entscheidung springt der Dax zeitweise über 7400 Punkte










Das Bundesverfassungsgericht winkt den ESM - wie erwartet - durch.....
Es wurden lediglich einige Auflagen gemacht. Die Haftungssumme soll auf 190 Mrd. Euro beschränkt werden.


Erste Reaktion an den Finanzmärkten sind positiv, die Frage ist jedoch, wie lange die Rallye anhalten wird. Es ist insbesondere ein Sieg für die europäischen Banken, welche an den Börsen kräftig stiegen, weil der deutsche Steuerzahler nun für die Pleite-Kandidaten der Südschiene gerade stehen muss. Kehrseite der Medaille - Zinsen der Euro-Nordschiene steigen....


Freitag, 7. September 2012

Die Wall Street bejubelt Draghi

 
 
 
 


Gewinne auf breiter Front gab es, nach der Sitzung des EZB-Rats und der Ankündigung vom Notenbankchef Mario Draghi.....Papiere finanzschwacher Euroländer zu kaufen , das dem Volumen nach unbegrenzt sei.....



Finanzwerte wie Commerzbank (5,2%) und die Deutsche Bank (7,1%) verbuchten die größten Kursgewinne, aber auch klassische Konjunkturtitel wie Heidelbergcement (4,8%), ThyssenKrupp(4,6%), Daimler (4,2%), BMW (4,0%)und VW (3,9%)zogen stark an!

Der Dax beendete den Handel mit einem Plus von 2,9 Prozent bei 7167,33 Punkten. Der MDax gewann 2,1 Prozent auf 11.115,15 Zähler. Der TecDax blieb mit 1,1 Prozent Plus auf 804,01 Punkten hinter dem Gesamtmarkt zurück.

weitere Schlusskurse des gestrigen Handelstages:


SMI                            6,540,00 Punkte

DJ Industrial            13,290,00 Punkte 
Nasdaq-100               2,829,75 Punkte
S&P 500                    1,433,25 Punkte

EUR/USD steht aktuell bei 1,2628 USD
EUR/CHF steht aktuell bei 1,2049 CHF

Ölpreis (Brent)            112,77 USD je Barrel
Ölpreis (WTI)                94,77 USD je Barrel
Goldpreis                  1,701,20 USD je Feinunze
Silberpreis                      32,66 USD je Feinunze


Freitag, 31. August 2012

Habe Geduld mit Deinen Investments


Gerade Börsenneulinge meinen oftmals, wenn man ein gutes Investment getätigt hat, dann muss hier bereits nach 2 Monaten ein Kursgewinn von mindestens 20-30% vorhanden sein, weil ja alles gut ist bei dem Unternehmen......
 
Ganz so einfach ist Börse aber dann doch nicht. Für die Preisbildung einer Aktie ist immer Angebot und Nachfrage ausschlaggebend.
So kann es in der Realität so aussehen, dass z.B. ein Unternehmen sehr gute Fundamentaldaten hat und zudem extrem günstig (sehr niedriges KGV) ist, aber trotzdem monatelag nicht vom Fleck kommt oder zeitweise sogar ins Minus dreht. Dies kann mehrere Gründe haben: Zum einen könnte z.B. ein schlechtes Marktumfeld auf den Kurs drücken und damit auch eine sehr solide Aktie zeitweise mit nach unten ziehen, zum anderen könnte z.B. ein Liquiditätsengpass eines größeres Investors dafür sorgen, dass er nun diese Aktie verkaufen muss, egal wie günstig sie auch bewertet ist. Auch dann könnte die Aktie zeitweise erst mal fallen, und das obwohl eine gute Recherche gemacht wurde und das Unternehmen in der Tat spottbillig bewertet ist.

Gerade Börsenneulinge mit wenig Erfahrung neigen dann gerne mal dazu, die Aktie mit Verlust zu verkaufen und Aktieninvestments aufs übelste zu verurteilen, weil man damit ja nur Verluste macht. Deshalb solltest Du idealerweise nur Geld investieren, dass Du in den nächsten 12-18 Monaten auch entbehren kannst. So kannst Du dann auch problemlos eine schlechte Marktphase oder irgendwelche individuellen Gegebenheiten (wie z.B. der notgedrungene Ausstieg eines Großinvestors, der zwischenzeitlich mal auf den Kurs drücken kann) aussitzen.
 
 
 
Beherzige auch eine weitere Börsenweisheit - Der Trend ist Dein Freund
 
In gewissen Zeitintervallen werden an der Börse immer verschiedene Branchen als Trendbranchen gehandelt und Aktien aus diesen Branchen finden dann großen Zuspruch bei den Anlegern. Aufgrund der verstärkten Nachfrage führt dies meist zu großen Kursgewinnen bei den jeweiligen Aktien. Deshalb ist es für eine hohe Rendite nicht von Nachteil, wenn man verstärkt in Trendbranchen investiert.
 
Vor der Jahrtausendwende stiegen vor allem die Internetaktien in den Himmel. Seit ein paar Jahren sind Rohstoffe eine „Trendbranche“ und aufgrund der hohen Staatsschulden vieler Länder rund um den Globus werden in den nächsten Jahren Rohstoffe (allen voran die Edelmetalle Gold und Silber) weiterhin sehr gefragt bleiben. Wenn man fundamental solide und günstige Investments mit Trendbranchen kombiniert, dann lässt sich der Investmenterfolg auf den größtmöglichen Erfolg optimieren.
 
 
 
 Viel Erfolg bei Deinen Investments ;)
 
 
 
 
 
 
 

Freitag, 24. August 2012

Zentralbanken und Hedgefondsmanager kaufen massiv Gold



Nachdem die Jagd nach Gold bei den Olympischen Spielen mittlerweile beendet ist, scheint der Run an den Finanzmärkten noch bevor zu stehen...2 sehr bekannte "Große Investoren" namens John Paulson und George Soros bauen ihre Goldbestände drastisch aus!

Aber auch Zentralbanken weltweit haben allein im II. Quartal 2012 rund 157 Tonnen Gold gekauft. Dies belegt eine Analyse der Rohstoffanalysten der Credit Suisse....

Der World Gold Council (WGC) schätzt, dass die Notenbanken bis Ende dieses Jahres bis zu 500 Tonnen Gold kaufen könnten, wenn der Trend fortdauert. Vergangenes Jahr hatten die Zentralbanken 458 Tonnen Gold erworben...Dann stellt sich mir die Frage: Warum kaufen die Notenbanken rund um den Globus plötzlich so massiv Gold? Mißtrauen sie ihrem eigenen Papiergeld?

" Wenn Notenbanken massiv Gold kaufen, ist Gefahr im Verzug "

Die Notenbank-Goldkäufe geben auf jeden Fall Rätsel auf und sind zugleich ein ALARMSIGNAL!
Möglicherweise kann es auch ein Hinweisdarauf sein, dass das Geldsystem in Kürze komplett kollabiert und nur noch Gold zählt und um sich für dieses Szenario zu wappnen, machen die Zentralbanken schon jetzt ihre Tresore voll.
Alles in allem sind die massiven Käufe der Notenbanken weltweit ein deutliches Warnsignal, dass es in Zukunft zu größeren Problemen im Geldsystem kommen wird, denn sonst würde man nicht zu Höchstkursen in so großen Umfang ins Edelmetall einsteigen!


Aber die Aktienmärkte konnten deutlich zulegen, nachdem Mario Draghi (Chef der EZB) am 25. Juli versprochen hat...." alles zu tun, um den Euro zu retten" . In dieser Woche steht der Dax auf dem höchsten Stand seit März, das Plus beträgt seit Jahresanfang fast 20 % ...trotz Schuldenkrise, drohender Griechenland-Pleite und zuletzt eher durchwachsender Konjunkturdaten....In den USA hat der S&P 500 den höchsten Stand seit Anfang 2008 erreicht.....Auch der Dow Jones Industrial Average, kurz Dow Jones, hat erneut die Marke von 13.000 Punkten geknackt und ist jetzt auf dem Weg zu seinem Allzeithoch bei 14.164 Punkten!

Nun geht die Rallye weiter?

In 2 Wochen ist der August vorüber und der statistisch  gesehen schlechteste Börsenmonat beginnt! ;)


Um Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wird es einsamer. Mit Peter Thiel hat sich ein Investor der ersten Stunde von einem Großteil seiner Anteile getrennt und satte Gewinne erzielt. Thiel bekam für seine Papiere noch zwischen 19,27 und 20,69 Dollar pro Stück oder insgesamt rund 400 Millionen Dollar. Trotz des Einbruchs hat sich der Deal für den gewieften Internet-Investor ausgezahlt. Thiel hatte im Jahr 2004, als das Netzwerk noch ganz am Anfang stand, 500 000 Dollar in das Unternehmen gesteckt und dafür einen Anteil von rund zehn Prozent bekommen.


Schlusskurse des gestrigen Handelstages :


Dax-30                        6.949,57 Punkten
Euro Stoxx 50             2.425,25 Punkten
SMI                             6.460,00 Punkten

DJ Industrial             13.066,00 Punkten
Nasdaq 100                 2.761,25 Punkten
S&P 500                     1.402,50 Punkten

EUR/USD steht aktuell bei 1,2558 USD
EUR/CHF steht aktuell bei 1,2010 CHF

Ölpreis (Brent)            114,46 USD je Barrel
Ölpreis (WTI)               95,98 USD je Barrel
Goldpreis                  1670,65 USD je Feinunze
Silberpreis                     30,57 USD je Feinunze















Mittwoch, 15. August 2012

EZB leiht allein im Juli 400 Milliarden dem maroden spanischen Bankensystem



Im Mai sprach man noch von 40 Mrd. vielleicht sogar vom doppelten, aber maximal 100 Mrd.  http://www.youtube.com/watch?v=Z9sn5eEjFkg Schäuble sagte noch, Spanien ist auf einem guten Weg und mehr wird nicht benötigt.....und nun wird immer mehr Geld in die PIGS-Banken gepumpt--Tendenz steigend!..... bis die Druckerpressen nicht mehr schnell genug drucken können, um allein die Zinsen zu bedienen!


Das Finanzsystem Iberias ist praktisch von der Kapitalwelt abgeschnitten...Kunden ziehen massenhaft Ihr Geld ab....Das Geld landet hauptsächlich bei Deutscher Bank, Commerzbank sowie anderen namhaften deutschen Kredithäusern....Doch Spanien steht mit diesem Problem nicht alleine da....Betroffen ist die gesamte Südschiene!

Die 402 Milliarden für spanische Banken repräsentieren laut Nachrichtenagentur Reuters allein 33% dessen,was die EZB der maroden Bankenwelt vornehmlich in der südlichen Eurozone geliehen hat....Insgesamt belaufen sich die Verbindlichkeiten per Juli auf 1,2 Billionen oder um es genau auszudrücken auf 1237 Milliarden Euro!!!!
Die Zahlen sprechen ür sich und sind mehr als ein ALARMSIGNAL!!!
Sie zeigen in aller Deutlichkeit, dass die Eurozone finanztechnisch vor dem Kollaps steht...


Nach Gerüchten von der SNB stärker Schwedische Kronen und Britische Pfund kaufen zu wollen und weniger den Euro....fiel der EUR/USD unter 1,23 (aktuell 1,2288 EUR/USD) . Die SNB wolle so ihre Devisenbestände diversifizieren und habe offenbar schon am Mittwoch Euro verkauft. Sie hatte zuletzt immer wieder im großen Umfang Euro erworben, um eine weitere Aufwertung des Franken zu verhindern. Die SNB strebt hier einen Eurokurs von mindestens 1,20 Franken an. Der Eurokurs reagierte zum Franken jedoch kaum und notierte zuletzt bei 1,2012 Franken. Zum Britischen Pfund und zur Schwedischen Krone geriet der Euro jedoch auch merklich unter Druck.




Samstag, 21. Juli 2012

Markt-Manipulation

Inzwischen hat die Kapitalflucht aus Spanien massive Ausmasse angenommen, Credit Suisse schätzt, dass etwa 50% des BIP schon geflüchtet ist. Primär aus den Banken, aber auch aus den Staatsanleihen. Die Zinsen der 10-jährigen spanischen Staatsanleihen sind kaum mehr unter 7% zu bringen, jetzt steigen auch die Zinsen der kurzfristigen Staatsanleihen, was ein Zeichen für den baldigen Staatsbankrott ist.


Die Zinsen mehrerer „sicherer“ Eurostaaten, besonders die der deutschen Bunds sind dagegen in den negativen Bereich gefallen. Man will „Sicherheit“ egal um welchen Preis. Wer ersetzt die Euros im Fluchtland Spanien? Natürlich die dortige Zentralbank die (elektronisch) auf Teufel komm raus druckt.


Der grösste Halter deutscher Staatsanleihen ist inzwischen die Schweizerische Nationalbank, die auch auf Teufel komm raus Franken druckt, um Euros aufzukaufen. Diese steckt sie in die Bunds. Noch kann der Euro auf diese Art gehalten werden, aber wie lange noch?


Wir können sicher sein, dass dieses Markt-Manipulations-Spiel weitergeht, bis es absolut nicht mehr möglich ist. Dann geht die Bombe an einem Tag hoch, der Goldpreis dürfte dann vermutlich über $5000/oz stehen, die Banken schliessen und öffnen vielleicht eine Woche später nach einer Währungsreform wieder mit neuen Währungen.
In der Eurozone werden das neue, nationale Währungen wie D-Mark, Schilling, Lira, Gulden, Drachme, etc. sein. Diese sind alle bereits gedruckt und warten auf die Ausgabe. Der Grossteil der Geldvermögen ist dann weg. Diese Vorbereitungen laufen alle geheim, denn die Sparer sollen wie vor jeder Währungsreform davon nichts mitbekommen.


Dass der Goldpreis nicht schon explodiert ist, hat eine Ursache: er wird von den Zentralbanken und Grossbanken gedrückt. Sobald große Geldmengen von Kunden der Grossbanken abgezogen werden, geht das System unter, zusammen mit Euro, Dollar, Yen usw.


Schlusskurse des gestrigen Handelstages:


Dax-30                           6630,02 Punkte
Euro-Stoxx 50                2241,50 Punkte
SMI                                6290,00 Punkte

DJ Industrial                12842,00 Punkte
Nasdaq 100                    2622,00 Punkte
S&P 500                         1364,25 Punkte

EUR/USD  notiert bei 1,2157 USD (Zweijahrestief)
EUR/CHF  notiert bei 1,2011 CHF

Ölpreis (Brent)    106,75 USD je Barrel
Ölpreis(WTI)        91,56 USD je Barrel 
Goldpreis           1583,63 USD je Feinunze
Silberpreis             27,34 USD je Feinunze











Samstag, 9. Juni 2012

++++Die Ratingagentur Moody's droht mit Herabstufung der Triple A Länder sollte Griechenland die EU-Zone verlassen++++

Die Kapitalflucht greift nun auch neben Griechenland auf andere EU Staaten, wie Spanien und Italien über.......und nimmt drastisch zu!!!

So werden sichere Häfen aller Art angesteuert und so auch Deutschland.....deren Zinsen auf 10 Jährige
deutsche Bundesanleihen bei 1,16 % notieren (Rekordtief)...

EUR/USD ist innerhalb weniger Tage von 1,32 auf unter 1,24 gefallen....während der Goldpreis am 1. Juni um 70 $ pro Feinunze angestiegen ist und auf 1630 USD stabilisiert werden konnte.....(Zentralbanken waren dafür verantwortlich um Kapitalflucht zu verhindern)....


Schlusskurse des gestrigen Handelstages:


Dax-30                             6130,82 Punkte
Euro Stoxx 50                  2163,00 Punkte
SMI                                  5910,00 Punkte

DJ Industrial                   12598,00 Punkte
Nasdaq 100                       2564,25 Punkte
S&P 500                           1330,25 Punkte

EUR/USD steht aktuell bei 1,2518 USD
EUR/CHF steht aktuell bei 1,2014 CHF

Ölpreis (Brent)                99,91 USD pro Barrel
Ölpreis (WTI)                 84,34 USD pro Barrel
Goldpreis                     1594,45 USD pro Feinunze
Silberpreis                        28,50 USD pro Feinunze

Freitag, 8. Juni 2012

Target-Kredite der Bundesbank steigen auf 699 Mrd. Euro an

Nachdem die Target-Kredite der Bundesbank an das EZB-System schon bis zum April auf 644 Mrd. Euro angestiegen waren, sind sie im Mai.........um weitere 55 Mrd. Euro auf insgesamt 699 Mrd. Euro gestiegen. Der Prozess der Umwandlung des Sparvermögens der Deutschen von marktfähigen Anlagen ihrer Banken auf bloße Ausgleichsforderungen gegen die EZB, die nur minimal verzinst sind und nie fällig gestellt werden können, geht mit Riesenschritten voran......ca.  75 % des Nettoauslandsvermögens der Deutschen bestehen nun aus bloßen Target-Forderungen.

Target-Kredite entstehen, indem andere Euroländer für Waren oder Vermögensobjekte, die sie in Deutschland kaufen, bei der Bundesbank anschreiben lassen oder indem sie ihre privaten Schulden in Deutschland tilgen und stattdessen eine Schuld gegenüber der Bundesbank akzeptieren.


Die Bundesbank ist an dem Prozess nicht aktiv beteiligt. Er liegt vielmehr in der Mechanik des EZB-Systems begründet. Hätte Europa ein Währungssystem wie die USA, dann hätte die Bundesbank heute das Recht, die Tilgung der vergebenen Kredite in Form einer Übertragung von marktfähigen Wertpapieren im Wert von etwa 700 Mrd. Euro zu verlangen.


Laut Nachrichtenagentur Reuters beantragt Madrid am Wochenende Euro-Finanzhilfen für die maroden Banken des
Landes.....Spanien sträubt sich aber komplett under den Rettungsschirm zu schlüpfen wegen der damit verbundenen Regulierungen. Berlin hat sich bis zuletzt dagegen gewehrt, den EFSF für Banken einzusetzen. Schätzungen zufolge brauchen spanische Institute zwischen 40 und 100 Milliarden Euro.



Die Resonanzeffekte der Globalisierung reissen jetzt auch China in den Abgrund.....Das angebliche asiatische
Wirtschaftswunderland existiert nur noch in gefälschten Statistiken.....Tatsächlich gehts steil bergab....China droht eine Depression wie in den USA in den 30 igern....Damit wird ausgerechnet China zum Sargnagel des Kapitalismus.....

Donnerstag, 7. Juni 2012

Dramatische Ausmaße in der Eurozone

Der Stress in der Eurozone hat in den letzten Tagen dramatische Ausmaße angenommen....

Alle Krisenbarometer stehen auf tiefrot...


- Deutsche Zinsen 2 Jährige 0 % , 10 Jährige 1,33 % (Rekordtief)
- Italien 6 % , Spanien 6,7 %
- CDS auf Krisenländer explodieren
- CDS auf Banken 50 % in einem Monat
- Bankenkurse im Keller
- Rettungspakete bisher : Null Effekt



Jetzt, wo Geld und Kredit verprasst sind soll Deutschland haften.....Doch anstatt zu sparen....
passiert in der Südschiene nichts...Im Gegenteil: Hollande senkt demonstrativ das Rentenalter auf 60...soll Deutschland wirklich die Zeche der anderen EU Länder ausbaden, nur damit die anderen
ihre Party weitermachen können,...wie bisher?!

So möchte Spanien mit unlauteren Tricks via Bankunion den deutschen Einlagensicherungsfonds anzapfen.....Das Geld, das spanische Institute verzockt haben ....sollen doch bitteschön Deutsche Sparer erstatten......Sei es über ESM, EFSF, oder sonstigen neu geschaffenen Konstruktionen, die alle nur eines im Sinn haben: das deutsche Volksvermögen anzuzapfen, die deutsche Bonität zu untergraben. Eigene Lösungen? Eigenverantwortung? Fehlanzeige!

Unterdessen hat Zypern Bankrott angemeldet.....und benötigt auch ein Bail-out!

Soll man den Euro "retten" um eine Katastrophe zu vermeiden ?...oder droht die Katastrophe auch trotz
Euro Rettung?...Die Frage ist allerdings, ob dieser Untergang überhaupt noch aufzuhalten ist, weil die
Ursachen der Krise viel tiefer liegen.....


Die EZB gab in der gestrigen Sitzung bekannt den Leitzins auf seinen bisherigen Stand zu belassen....
Draghi verlängerte lediglich die Möglichkeit der Banken sich unbegrenzt Liquidität von der EZB zu leihen. Die Vollzuteilung bei den Hauptrefinanzierungsgeschäften mit den Banken soll bis Mitte Januar 2013 bestehen.


Schlusskurse des gestrigen Handelstages:

Dax-30                       6093,99 Punkte
Euro Stoxx 50            2154,00 Punkte
SMI                            5865,00 Punkte

DJ Industrial            12418,00 Punkte  
Nasdaq-100                2550,25 Punkte
S&P 500                     1315,50 Punkte

EUR/USD  steht aktuell bei 1,2568 USD
EUR/CHF  steht aktuell bei 1,2010 CHF


Ölpreis (WTI)            100,90 USD je Barrel
Ölpreis(Brent)              85,53 USD je Barrel
Goldpreis                 1619,35 USD je Feinunze  
Silberpreis                    29,43 USD je Feinunze